BIETET MAN IHNEN SELTSAME GESCHÄFTE MIT DUBIOSEN PARTNERN AUS AFRIKA AN: KOMMEN EMAILS VON NIGERIA, GHANA, BENIN, COTE D'ÍVOIRE, SÜD-AFRIKA, TOGO... ??
Sollen Sie als der angebliche Erbe eines riesigen "vergessenen" Vermögens fungieren ( Strohmann-Geschäfte ) und soll Ihnen das Geld per Diplomat gebracht werden?
Hat man Ihnen eine Email geschickt und Ihnen mitgeteilt, das ein verschollenes Mitglied Ihrer eigenen Familie angeblich in Afrika gestorben sei und ihnen ein großes Vermögen hinterlassen habe ?
Sollen Sie ein Erbe antreten von ehemaligen NS - Opfern, die keine Nachkommen mehr haben ?
Erhielten Sie SPAM - Mails mit denen eine angebliche Erbschaft eines verschollenen Verwandten angekündigt wurde und jetzt sind Sie im Zweifel ob das überhaupt sein kann ?
Meist soll das Geld angeblich in Amsterdam, Belgien, Spanien oder der Schweiz deponiert sein und man bietet Ihnen 50% Anteil der Erbmasse, falls Sie als " Strohmann " mithelfen, das Geld zu beanspruchen und Ihre Bankkonto für den Transfer zur Verfügung stellen - bei einer Variante dieser Betrugsart kommt das Geld angeblich per Diplomat / Kurier in einer sogenannten "trunkbox" als "consignment" in Europa an und muss durch den Zoll geschleust werden. Hierbei fallen Kosten für ein angeblich notwendiges "yellow tag" an, und natürlich auch für Transfer- und Zollgebühren. Oft geht der Betrug dann über in einen "wash-wash-scam": die Banknoten (zurechtgeschnittenes Papier) ist mit Stempelfarbe ungültig gestempelt oder geschwärzt und die "Diplomaten" bieten die Hilfe eines Chemikers an, der für horrende Summen Chemikalien besorgen kann, um die geschwärzten Banknoten wieder "sauberzuwaschen". Hierbei bedienen sich die Afrikaner natürlich einfacher drittklassiger Taschenspielertricks oder sie entfernen die Farbe, welche vorher über einer Fettschicht auf der Banknote aufgetragen wurde, mit einer einfachen Ascorbinsäure-Lösung...
Vertrauen Sie meiner Expertise als ausgewiesener SCAM-WARNER - ich arbeite seit Jahren mit den Anti-Scam Organisationen von aa419 und scamwarners zusammen
" Werden Sie zum Erben eines längst vergessenen Vermögens " so schreibt ein angeblicher "Bankdirektor" von Südafrika und führt aus, daß es um 16 Millionen leicht zu verdienendes Geld gehe, und man lediglich ein Bank-Konto sowie gegenseitiges Vertrauen brauche, um diese Summe zu überweisen und später zu teilen. So etwas hört sich unglaublich an, aber es ist wahr, und ich erlebe in meiner Praxis laufend neue Opfer, welche auf den Reiz der sogenannten "Nigeria Briefe" hereingefallen sind und zigtausende Euros nach Amsterdam getragen haben, in der Hoffnung, schnell reich zu werden, um aber zum Schluss lediglich mit leeren Händen da zu stehen, während die Internetbetrüger große Kasse gemacht hatten. Die Opfer wussten natürlich von Anbeginn, das es so etwas eigentlich nicht geben kann und das Geldwäsche und Steuerhinterziehung strafbar ist, aber sie wollten cleverer sein wie die Betrüger und hofften darauf, daß vielleicht doch etwas dran sein könnte, an den blumigen Versprechungen, welche per Internet mit Email und per Telefon ins Haus kamen. Es wäre ja auch zu schön gewesen, falls es geklappt hätte...
Wenn es zu schön ist um wahr zu sein dann ist es immer Betrug !
Niemand hat etwas zu verschenken !
und:
sich selbst zum Komplizen unbekannter Krimineller zu machen bringt Probleme mit sich
Wenn Sie im Zweifel sind und denken, daß Sie vielleicht in die Fänge der Nigeria-connection geraten sein könnten und betrogen werden sollen. Bevor Sie also Geld an Unbekannte per Western Union überweisen - dann kontaktieren Sie einfach mich und verschaffen sich Gewissheit ob an den Versprechungen Ihrer Partner wirklich etwas dran ist oder aber ob nicht.
Ich bin spezialisiert auf Emailbetrug in Zusammenhang mit dubiosen Erbschaften und allen Spielarten des Vorschuss-Kosten-Betrugs und überprüfe eingehend Ihre Unterlagen und Dokumente - noch am gleichen Tag erhalten Sie meine Expertise und meinen ausführlichen Rat als Scam-Warner
Zum Thema Internetbetrug mit SPAM - Emails der sogenannten Nigeriaconnection habe ich bei GALILEO zum Thema Vorschusskostenbetrug eine Aufklärungssendung mitgestaltet
Diese wurde Ende September 2010 auf PRO 7 gesendet:
Der Betrug per Email ist von den Hintermännern (sog. Nigeriaconnection) total perfide aufgebaut und die Opfer scheuen sich oftmals vom versprochenen Erbe wieder Abstand zu nehmen, besonders wenn bereits Gelder für Transferkosten, Anwalt, Steuern etc. bezahlt worden sind.
Wenn Sie im Zweifel sind oder als AngehörigerGewissheit haben wollen, was an den neuen Partnern und dem in Aussicht gestellten Erbe wirklich dran ist, dann schicken Sie mir vorhandene Dokumente zu Ihrem "Erbe" zur Überprüfung auf Echtheit und ich verschaffe Ihnen absolute Klarheit innerhalb kürzester Zeit
Die Opfer welche ich bisher beraten habe, gehörten allen Gesellschaftsschichten an: vom Arbeiter bis zur erfolgreichen Ärztin. Meistens konnte ich aufklärend eingreifen und diese Menschen vor grösseren Vermögensschäden bewahren.
Onlinedetektiv Mathias Kindt mit Kamerateam von Pro7 bei der Vorbereitung der Galileo Sendung